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HANDBALLCLUB TSV MEILEN
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DIE SEEBUBEN SIND PARAT ZUM KÄMPFEN - ES WIRD ZEIT DAS DIE TRADITION DEN KOMERZ SCHLÄGT - KEINE ZUKUNFT OHNE VERGANGENHEIT
HCM vs HCK



























WIR LIEBEN HANDBALL! #HOPPMEILE #SEEDAMEN #SEEBUBEN
Meilen demontiert Witikon im zweiten Saisonspiel

Genau drei Wochen nach dem eher knappen Sieg über Rüti Rapperswil-Jona wartete die nächste Pflichtaufgabe zuhause auf den HC TSV Meilen. Der Gegner hiess TV Witikon - ja, das ist das Team mit der viel zu kleinen Halle, gegen welches Meilen in der vergangenen Saison eine peinliche Niederlage eingefahren hatte. Doch zu Hause auf der Allmend sollte alles besser kommen. Das Spiel startete etwas träge, Tore fielen nur wenige. Einerseits, weil die Meilemer Deckung dichthielt wie ein Korken in der Flasche, andererseits, weil im Angriff der Ball irgendwie nicht so richtig ins Netz wollte. So dümpelte das Spiel bei einem Spielstand von 4:2 für Meilen während gefühlten 10 Minuten so vor sich hin. Doch dann legten die Seebuben los - wahrscheinlich hatten sie realisiert, dass man Tore schiessen muss, um zu gewinnen. Bald lag Meilen mit fünf Toren vorne, und der Witiker Coach sah sich gezwungen, ein Time Out zu nehmen. Doch auch das half nichts, und Meilen machte munter weiter mit dem Tore schiessen. Zwar fehlte Shooter Fabian Neururer, doch auch Nik Neddermann und Andi Moor wissen, wie man die Bälle wuchtig unter die Latte haut. Danilo Graf wirbelte wie gewohnt am Kreis und Asmir Muric kam dank der Panzertaktik (einfach mal in die Mauer rennen und schiessen) zum Torerfolg. So stand es nach 30 gespielten Minuten 14:5 für Meilen - ein komfortabler Vorsprung. Doch wie die Leser dieser Spielberichte wissen, haben die Seebuben einen Hang zu Chaosphasen, wo dumme Fehler einen solchen Vorsprung wieder zunichte machen. Würde eine solche Phase auch in diesem Spiel noch einmal alles ändern? Auch Coach Dave Lieber war sich bewusst, dass man jetzt noch nicht die Arme hinter dem Kopf verschränken konnte und motivierte deshalb seine Jungs in der Kabine mit einer flammende Rede.
Wenige Minuten später standen die Männer in Gelb wieder auf dem Platz - bereit, ihn als Sieger zu verlassen. Und, wer hätte es gedacht, es ging weiter wie bisher. Mittlerweile stand auch Topscorer Jonas Roth wieder auf dem Platz und konnte vom Flügel und im Gegenstoss brillieren. Tatkräftig unterstützt wurde er von Fetah Murina, der Jonas Roth mit gefühlvollen Pässen bediente - ein Augenschmaus. Natürlich liess es Murina sich nicht nehmen, auch selbst noch einige Bälle im Netz zappeln zu lassen. Erwähnenswert ist an dieser Stelle die Tatsache, dass sich Meilen während 60 Minuten in der Verteidigung keine Blösse gab. Die von Verteidigungsmeister Mätthe Wydler organisierte Mauer stand kompakt, und wenn einmal ein Ball seinen Weg dahinter fand, stand da immer noch Torhüter Bruno Schuler, der die Kiste dicht hielt. Auch Schuler durfte sich in der zweiten Halbzeit noch ein bisschen ausruhen und so begab sich Sämi Berner zwischen die Pfosten. An ihm scheiterten die ohnehin schon frustrierten Witiker sogar mit einem Penalty. So nahm das Spiel seinen Lauf, und die befürchtete Chaosphase kam nicht. Die Seebuben spielten souverän, machten wenige Fehler und verwerteten die Torchancen, die sich ihnen boten. Schade nur, dass Gjin Lasku in seinem Saisondebüt noch nicht zur erwarteten Höchstform auflief. Aber das kommt schon noch mit dem Zauberhändchen. Nach 60 Minuten erlöste der Schiedsrichter mit dem Schlusspfiff die gebeutelten Witiker, die in der zweiten Halbzeit nur gerade vier Tore erzielen konnten - eine bittere Pille. So blieben die zwei Punkte in Meilen; der zweite Heimsieg war Tatsache! Jetzt geht es darum, den ersten Auswärtssieg einzufahren. Bis es soweit ist, müssen sich die Meilemer aber noch etwas gedulden: Am 29. Oktober treten die Seebuben auswärts gegen Bülach an.
Hopp Meile!

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