#Seebuben
Fertig 2016/17

Meilen triumphiert ein letztes Mal
Ein letztes Heimspiel, ein letzter Sieg: Am vergangenen Freitag konnten die Meilemer Handballer mit 24:22 gegen Witikon gewinnen und beenden so die Saison auf dem angestrebten dritten Tabellenplatz. Und was für eine Saison das war - geprägt von Kantersiegen und zermürbenden Niederlagen, zahlreichen Verletzungen und Ausfällen; doch mit diesem dritten Rang können sich die Seebuben durchaus zufrieden geben. Diesen mussten sie sich jedoch am Freitag Abend gegen Witikon erkämpfen. Die Mannschaft aus Witikon hatte, zwar abhängig von anderen Resultaten, noch den zweiten Rang in Aussicht, dementsprechend waren auch sie mehr als motiviert, ihr letztes Spiel zu gewinnen. Zu Beginn des Spiels zeigte sich eine typische Meilemer Starphase. Noch etwas unkonzentriert, überhastet und ineffizient. Bis das Motörchen läuft, braucht es halt eine Aufwärmphase. So lag man nach 15 gespielten Minuten mit vier Toren im Rückstand. Grund genug für Coach Dave Lieber, ein Timeout zu nehmen und dem Team noch einmal einige einfühlsame Worte auf den Platz mitzugeben. (Auf Jürg Hubers geflügelte Sentenzen musste man leider verzichten, weil dieser gerade auf Gran Canaria an seinem Handicap arbeitete). Und siehe da! Die Aufholjagd hatte begonnen. Langsam aber sicher arbeiteten sich die Meilemer zurück. In der Verteidigung wurde jetzt richtig zugepackt, was die Gegner fast zur Verzweiflung trieb. Und auch im Angriff gab es wieder Erfolgserlebnisse: Mirco Sauter wirbelte am Kreis, Pascal Spahni stieg in luftige Höhen und hämmerte den Ball ins Lattenkreuz und Gjin „Karabatic“ Lasku hatte wieder mal sein Zauberhändchen eingepackt. Nur Fetah Murina haderte noch etwas mit sich selbst und knallte den Ball öfter aufs Metall als ins Netz. Aber was soll’s, er spielt ja auch noch nicht so lange Handball. Doch das Spiel war noch lange nicht entschieden, nach 30 Minuten stand es 11:11.
Doch in der zweiten Halbzeit sollte alles besser werden. Zwar konnten die Witiker noch einmal kurzzeitig in Führung gehen, danach liess Meilen aber nichts mehr anbrennen. Die Verteidigung stand kompakt und die Gegner liefen immer wieder auf. Jetzt klappte es auch mit den Gegenstössen von Jonas Roth und sogar Fetah Murina konnte nach einem Traumtor vom linken Flügel wieder lachen. Fabian Neururer zeigte, aus welchem Holz er geschnitzt ist und liess dem Goalie mit seinem Hammer wiederholt keine Chance. Asmir Muric tänzelte sich leichtfüssig durch die gegnerische Verteidigung und Danilo Graf sorgte dafür, dass auch die Penaltys ihren Weg in die Maschen fanden. Torhüter Sämi Berner sorgte derweil dafür, dass die Meilemer Kiste sauber blieb. Er zeigte während 60 Minuten eine gute Leistung. Musste er auch, denn einen Goalie-Ersatz gab es nicht - Torhüter-Kollege Simi Tremp holte sich gerade in Dubai die nötige Sommer-Bräune und Seimen Meier war abwesend, weil er für einmal seine Stimmbänder schonen wollte. Wenige Minuten vor Schluss konnte sich Meilen auf einem komfortablen Vorsprung von fünf Toren ausruhen. Doch diesen Moment nutzten die Witiker, um noch einmal alles in die Waagschale zu werfen. (Es wäre ja auch kein Meilemer Spiel, wenn es am Schluss nicht noch einmal spannend würde.) Tatsächlich konnten die Gegner noch einmal aufholen, während bei den Meilemern plötzlich wieder gar nichts mehr klappte. Die Zeit neigte sich dem Ende zu, und die Seebuben lagen nur noch mit zwei Toren vorne. Aus unerklärlichen Gründen begann Witikon jetzt, noch einmal durchzuspielen, statt direkt aufs Tor anzulaufen. Zwar holten sie noch einen letzten Freistoss heraus, doch am Meilemer Sieg gab es nichts mehr zu rütteln. Der Buzzer ertönte, das Publikum tobte und der dritte Tabellenrang war gesichert - ein würdiger Abschluss einer durchzogenen Saison. Doch egal was passiert, am Ende des Spiels wartet immer das kühle Wädi-Bräu!
An dieser Stelle sei noch ein Dank gesagt an die tolle Meilemer Fan-Gemeinde! Wir sehen uns in der nächsten Saison!
Hopp Meile!
#Seedamen I
Fertig 2016/17

Die Seedamen traten zur Rückrunde des Aufstiegspiels nochmals gegen Spono Nottwil um 18:00 Uhr an.
Motto der Seedamen: Mit viel Freude und Spass das Rückspiel antreten, trotz fehlenden Mitspielerinnen.

Der Schiedsrichter pfiff das Spiel an. Die SG Meilen/Stäfa stand in der Verteidigung sehr gut, jede kämpfte füreinander und miteinander.Im Angriff hatten die Seedamen Schwierigkeiten. Viele Ballverluste, um genau zu sein 11 in den ersten 30 Minuten, welche die Gegenspielerinnen sofort zu ihren Chancen nutzten. Die Seedamen konnten jedoch durch Einzelaktionen, geschickte Angriffe und auch Dank der Torwartin bis zur Halbzeit wieder etwas aufholen. Doch standen die Seedamen mit 6 Goals im Rückstand und gingen mit 8:14 in die Pause.

Der Power der Seedamen liess leider nach der Pause etwas nach weshalb die Gegenspielerinnen zugleich weiter in Führung gingen. Die SPONO EAGLES Future lagen bereits mit acht Goals voraus. Trotz dem grossen Vorsprung waren die Seedamen sehr zuversichtlich und liessen sich nicht beeinflussen. Wegen dem starken Kampfgeist jedes einzelnen Spielers erreichten die Seedamen doch ein gutes Schlussresultat. Die Seedamen waren schlussendlich wieder mit vier Goals in Rückstand. Beim Schlusspfiff war das Endresultat 16:20.
Nun ist die Saison für die SG Meilen/Stäfa zu Ende gegangen. Viele erfolgreiche, lustige, kämpferische Erlebnisse konnten die Seedamen gemeinsam erleben. Auch wenn das Ziel nicht ganz erreicht wurde, sind die Seedamen mehr als zufrieden mit ihren Leistungen, welche sie die ganze Saison lang gezeigt haben.
#Seejuniorinnen
Familienausflug nach St. Gallen
Trotz Niederlage kann unser FU14 einen tollen Sonntagsausflug in die Kreuzbleiche, St. Gallen, verbuchen.
Das wir heute keine Punkte holten, überrascht wohl niemand, der zuvor einen Blick auf die Tabelle geworfen hat. Doch wir wollen uns nicht beklagen: Viele von uns nutzen den Match in der Kreuzbleiche als Vorwand für einen Familienausflug nach St. Gallen oder ähnliches.
Gutes Wetter herrscht und eine tolle Halle erwartet uns - nur leider war der Essensstand zu, der wird wohl erst für die NLA am Abend geöffnet.
Der Match begann pünktlich um 13:00. Zuerst mussten wir uns in der Deckung zurecht finden. Wer muss jetzt nochmals wo stehen? Und vor allem: wer ist für den Kreis verantwortlich? Die erste Halbzeit war noch nicht zufriedenstellend. Wir hatten viele Ballverluste zu beklagen und wenige Spielerinnen, welche torgefährlich waren. Die allesamt ein Kopf grösseren Gegnerinnen zogen schnell davon.
Die zweite Halbzeit war dann viel besser. Ich glaube, ich konnte meine Freude bei gewissen Aktionen wiedermal nicht verbergen: Plötzlich getrauten sich auch Mädels von weiter hinten aus dem Rückraum einfach einmal mit Druck ins Loch in der gegnerischen Deckung zu prellen und einen Abschlussversuch zu wagen. Wir liessen endlich auch mal dem Flügel den Ball zukommen - und konnten so auch zwei Tore von der Flügelposition verbuchen! Auch in der Deckung wurde viel gearbeitet. Manchmal sind die Beine noch etwas zu statisch, was uns gelbe Karten und eine zwei Minuten Strafe einbrachte. Doch so langsam kamen wir wieder rein. Und wirklich: einige der Goldküsten-Girls konnten immer wieder tolle 1:1 Verteidigungstechniken aus dem Training anwenden.
Der Schlusspfiff fiel bei einem in etwa zu erwartenden 38:10 für die Heimmannschaft in Grün.
Ein grosses Lob soll heute für den Schiedsrichter ausgesprochen werden. Die Spielerinnen, ZuschauerInnen und die Trainerin ziehen allesamt den Hut: Gut gepfiffen!
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*** AM 09.06.2017 FINDET DIE GV IM LÖWEN MEILEN STATT *** AB 19:00 UHR ERWARTET EUCH EIN APERO ***
HANDBALLCLUB TSV MEILEN
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